Kluge Zitate und Weisheiten über die Liebe
Ich schnitt' es gern in alle Rinden ein,
Ich grüb' es gern in jeden Kieselstein,
Ich möcht' es sä'n auf jedes frische Beet
Mit Kressensamen, der es schnell verrät,
Auf jeden weißen Zettel möcht' ich's schreiben:
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben.
Ich möcht' mir ziehen einen jungen Star,
Bis dass er spräch' die Worte rein und klar,
Bis er sie spräch' mit meines Mundes Klang,
Mit meines Herzens vollem, heißem Drang;
Dann säng' er hell durch ihre Fensterscheiben:
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben.
Den Morgenwinden möcht' ich hauchen ein,
Ich möcht' es säuseln durch den regen Hain;
O, leuchtet' es aus jedem Blumenstern!
Trüg' es der Duft zu ihr von nah und fern!
Ihr Wogen, könnt ihr nichts als Räder treiben?
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben.
Ich meint', es müsst' in meinen Augen stehn,
Auf meinen Wangen müsst' man's brennen sehn,
Zu lesen wär's auf meinem stummen Mund,
Ein jeder Atemzug gäb's laut ihr kund;
Und sie merkt nichts von all' dem bangen Treiben:
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben
Ich grüb' es gern in jeden Kieselstein,
Ich möcht' es sä'n auf jedes frische Beet
Mit Kressensamen, der es schnell verrät,
Auf jeden weißen Zettel möcht' ich's schreiben:
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben.
Ich möcht' mir ziehen einen jungen Star,
Bis dass er spräch' die Worte rein und klar,
Bis er sie spräch' mit meines Mundes Klang,
Mit meines Herzens vollem, heißem Drang;
Dann säng' er hell durch ihre Fensterscheiben:
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben.
Den Morgenwinden möcht' ich hauchen ein,
Ich möcht' es säuseln durch den regen Hain;
O, leuchtet' es aus jedem Blumenstern!
Trüg' es der Duft zu ihr von nah und fern!
Ihr Wogen, könnt ihr nichts als Räder treiben?
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben.
Ich meint', es müsst' in meinen Augen stehn,
Auf meinen Wangen müsst' man's brennen sehn,
Zu lesen wär's auf meinem stummen Mund,
Ein jeder Atemzug gäb's laut ihr kund;
Und sie merkt nichts von all' dem bangen Treiben:
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben
— Wilhelm Müller (1794-1827)
Wenn ich dir sage "Ich liebe dich nicht"
Bitte schau mir nicht ins Gesicht.
Denn nur ein Blick in meine Augen
Und du würdest mir niemals glauben.
Wenn du mir sagst "Du bist mir egal"
Schau mich nicht an, denn sonst siehst du die Qual.
Die Qual die mein Herz zerfrisst,
Weil es dich so sehr vermisst
Tag für Tag und Nacht für Nacht,
Was hast du nur mit mir gemacht.
Ich spiele Theater, der Star - das bin ich
Denn Liebster, natürlich liebe ich dich.
Mehr als die Welt, mehr als mein Leben.
Ich bin bereit dir alles zu geben.
Bitte schau mir nicht ins Gesicht.
Denn nur ein Blick in meine Augen
Und du würdest mir niemals glauben.
Wenn du mir sagst "Du bist mir egal"
Schau mich nicht an, denn sonst siehst du die Qual.
Die Qual die mein Herz zerfrisst,
Weil es dich so sehr vermisst
Tag für Tag und Nacht für Nacht,
Was hast du nur mit mir gemacht.
Ich spiele Theater, der Star - das bin ich
Denn Liebster, natürlich liebe ich dich.
Mehr als die Welt, mehr als mein Leben.
Ich bin bereit dir alles zu geben.
